Nina Hildebrandt

Pressesprecherin

+49(0)40 63 96 22 63

+49(0)40 63 96 35 28

kontakt@alpha-ventus.de

Auftaktveranstaltung zur Forschungsinitiative RAVE am 8. Mai in Berlin

 In der Vertretung des Landes Niedersachsen stellt sich die Forschungsinitiative „RAVE – research at alpha ventus“ der Öffentlichkeit vor. Zu diesem Anlass zeigt auch die DOTI einen aktuellen Projektstand.

alpha ventus – der erste deutsche Offshore-Windpark, der unter Hochseebedingungen errichtet wird – ist ein Referenzprojekt, das die deutschen Offshore-Aktivitäten der nächsten Jahre in vielen Bereichen beeinflussen wird. Die umfangreiche Forschungsinitiative „RAVE – Research at alpha ventus“ begleitet das Projekt unter verschiedenen Fragestellungen, um eine breite Basis an Erfahrungen und Erkenntnissen für den Bau und Betrieb zukünftiger Offshore-Windparks zu gewinnen. Die Palette der Themen reicht von der Konstruktion der Anlagen und Fundamente über deren Errichtung und Anbindung bis zu ökologischen Auswirkungen von Bau und Betrieb. „RAVE“ wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert und umfasst wissenschaftliche Aktivitäten der Anlagenhersteller und einer Vielzahl von Forschungsinstituten. 
Am 8. Mai 2008 werden die geförderten Forschungsverbünde und zahlreiche Einzelforschungsvorhaben sowie der aktuelle Stand der Errichtung in einer Auftaktveranstaltung in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund (In den Ministergärten 10, 10117 Berlin) der Öffentlichkeit präsentiert. Die Veranstaltung wird in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit durch das ForWind – Zentrum für Windenergieforschung und das Institut für Solare Energieversorgungstechnik an der Universität Kassel (ISET) ausgerichtet.
Im Rahmen der Veranstaltungseröffnung stellt Wilfried Hube, Geschäftsführer der Deutschen Offshore-Testfeld und Infrastruktur GmbH & Co. KG (DOTI), in einem Vortrag den Stand der Realisierung von alpha ventus vor.
Das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter: http://applik-14.iset.uni-kassel.de/rave/faces/public_content/auftakt_08_05.jsp

Hinweis für Medienvertreter:
Vertretern der Medien gibt die Pressekonferenz am 8. Mai um 12 Uhr Gelegenheit zur Information. Bitte melden Sie sich hierzu direkt beim ISET zur Pressekonferenz an. Ansprechpartner ist Herr Dr. Bernhard Lange, blange@iset.uni-kassel.de, Tel: 0561-7294-258.

Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung:

  • Herr Michael Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im BMU
  • Prof. Dr. Jürgen Schmid, ISET, Vorstand
  • Herr Wilfried Hube, DOTI, Geschäftsführer
  • Prof. Dr. Peter Schaumann, ForWind, Leibniz Universität Hannover

Moderation: Dr. Kurt Rohrig, ISET, Bereichsleiter Information und Energiewirtschaft

+++++

Die nächste Gelegenheit, sich über alpha ventus zu informieren, bietet sich auf der Konferenz „WINDSTÄRKE08 - KURS OFFSHORE“, die von der Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) vom 30. Juni bis 2. Juli in Bremerhaven stattfindet. Am Mittwoch, 2. Juli 2008, ab 9 Uhr stellt Wilfried Hube, Geschäftsführer der DOTI, den aktuellen Projektstand vor. Den vollständigen Programmablauf finden Sie unter http://www.windenergie-agentur.de/deutsch/Konferenz_2008.html

Windkraft vom Meer

Informationsabend in Wittmund

 Für Sommer 2008 ist die Errichtung von alpha ventus auf See geplant. Aus diesem Anlass lädt der Bundesverband Windenergie BWE, Regionalverband Wittmund-Friesland, herzlich ein zum Bürgerinformationsabend „Windkraft vom Meer“. In diesem Rahmen wird das Pilotprojekt alpha ventus ausführlich vorgestellt.

Die Veranstaltung findet statt am
Dienstag, 29.Januar 2008, ab 20.00h im
Hotel Residenz Wittmund,
Am Markt 13,
26409 Wittmund.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Referenten

  • Hendrik Bergmann, Vattenfall, Projektleiter alpha ventus
  • Irina Lucke, EWE, Teilprojektleiterin Offshore-Umspannwerk
  • Ralf Lamsbach, E.ON, Mitglied der Geschäftsführung DOTI
  • Dr. Bernd Horstmann, Vattenfall, Teilprojektleiter Gründungskonstruktion, Errichtungslogistik, Betriebskonzept
  • Dr. Peter Ahmels ehemaliger Präsident Bundesverband Windenergie BWE
  • Gotthard Storz Planungsgruppe Grün (Natur- und Landschaftsschutzrechliche Bauüberwachung Kabelleerrohrverlegung auf Norderney)

Gastgeber des Abends ist Hermann Reents, Bundesverband Windenergie BWE, Regionalverband Wittmund-Friesland.

Über Norderney ins Festlandnetz

Bauarbeiten an der Kabeltrasse gehen voran

 Seit Juli 2007 laufen die Bauarbeiten der Offshore-Kabeltrasse, die alpha ventus an das Stromnetz des Festlands anschließen wird. Die rund 70 km lange Trasse wird von E.ON Netz über Norderney und durch den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer bis zum Anschluss an das 110-kV-Netz der E.ON Netz GmbH im Umspannwerk „Hage Nord“ an der Küste geführt – unter strengen Umweltauflagen.

Je nach Gelände sind unterschiedliche Arten der Kabelverlegung notwendig: Von der Küste vor Norderney bis zur Umspannplattform am Windpark aus wird das Kabel mit Spezialschiffen in den Meeresboden eingepflügt. Die empfindlichen Watt- und Dünenbereiche um Norderney herum werden mit horizontalen Bohrungen unterquert. Über die Mitte der Insel verläuft das Kabel in Kabelleerrohren, die innerhalb bestehender Wege- und Straßenbereiche verlegt werden. Den Weg zwischen Norderney und Festland legt das Kabel schließlich wieder in den Meeresgrund eingepflügt zurück. Das letzte Stück unter der Seegraswiese und den Deichen vor Hilgenriedersiel hindurch wird per horizontaler Bohrung fertig gestellt.

 

Aus technischen Gründen folgen die Bauarbeiten nicht dem Trassenverlauf. Sie beginnen an mehreren Punkten gleichzeitig: Die Trasse wird zuerst vom Anlandungspunkt Hilgenriedersiel aus durch das Wattenmeer nach Norderney verlegt. Hier entsteht derweil ein Leerrohrsystem, in das im Sommer 2008 das Kabel eingezogen und dann zu der Umspannplattform alpha ventus verlegt wird. Für die Lieferung des Seekabels mit einer Übertragungskapazität von 60 MW beauftragt E.ON Netz die Firma Prysmian Kabel und Systeme aus Mailand – Italien.

Im August haben diese Bauarbeiten am Anlandungspunkt und um Norderney begonnen. Dabei wurde an drei Baustellen parallel gearbeitet: auf dem Festland und an zwei Standorten auf Norderney. Im HDD-Bohrverfahren (Horizontal Direct Drilling) entstehen dort die unterirdischen Kabelführungen. Das Verfahren arbeitet in drei Schritten. Eine Pilotbohrung orientiert sich unterirdisch an einem oberirdisch verlegten Kabel, das ein Magnetfeld aufbaut. Die im Bohrkopf befindliche Sonde korrespondiert mit diesem Magnetfeld und findet so den richtigen Weg durch das Erdreich. In einem zweiten Schritt wird diese Bohrung geräumt, also mit einem speziellen Bohrkopf vergrößert. Schließlich werden die Kabelrohre in den so entstandenen Bohrkanal eingezogen. Ein großer Teil dieser Bohrarbeiten wird vom Wasser aus durchgeführt. Die Versorgung mit Material und Geräten erfolgt ab Hafen Norddeich durch die Fahrrinne nach Baltrum. Angrenzend zum Fahrrinnenbereich befinden sich fixierte Verladeplattformen. Eine weitere Montageplattform befindet sich auf der nördlichen Seite der Insel direkt vor dem Strand. Sie kann von den Versorgungsschiffen direkt angefahren werden.

In den Wintermonaten werden die quer über Norderney verlaufenden Kabelleerrohre in offener Bauweise im Erdreich verlegt. Die Bauarbeiten finden unter naturschutzfachlicher Begleitung durch die Planungsgruppe Grün (Bremen) statt. Das Lehrrohrsystem wird in diesem Bauabschnitt nach einem speziellen Verfahren entlang der bestehenden Straßen verlegt, die dazu abschnittsweise aufgegraben werden. Die Leerrohre werden im Erdreich so eingebettet, dass die Wärmeableitung der Kabelstränge ganz natürlich durch das Grundwasser erfolgt. Die Berechnungen belegen, dass diese Methode keinen nennenswerten Einfluss auf die Umwelt hat. In das Leerrohrsystem sollen später neben dem Stromkabel für alpha ventus auch Kabel zur Netzanbindung weiterer Windparks vor der Küste eingezogen werden.

Mehrere Tausend Megawatt Windenergie sollen in den nächsten Jahren in der Nordsee installiert werden. Erstmalig wird mit alpha ventus ab Herbst 2008 in Deutschland Windenergie aus einem Nordsee-Windpark in das Stromnetz an Land eingespeist. Mit alpha ventus beginnt in Deutschland die Offshore-Zeit.

Wirtschaftlichkeit im Blick

Ein Gemeinschaftsprojekt von EWE, E.ON Climate & Renewables und Vattenfall

 45 km vor der Küste von Borkum, eine Wassertiefe von mehr als 30 Metern und Windenergieanlagen, die in dieser Größe noch nie offshore errichtet wurden: Das sind die Herausforderungen, die das Offshore-Testfeld "alpha ventus" an die beteiligten Unternehmen stellt. Von Beginn an war daher klar: Dieses Projekt kann nur mit einer Bündelung der Kompetenzen gemeistert werden. Darum haben sich drei große deutsche Energieversorgungsunternehmen zusammengeschlossen, um die Realisierung dieses Pionierprojekts voranzutreiben: EWE, E.ON Climate & Renewables und Vattenfall.

Das Testfeld muss aber neben seinem Forschungs- und Entwicklungs-Charakter auch wirtschaftlichen Ansprüchen genügen. Es soll die Grundlage bilden für einen gezielten Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland. Die Beteiligung dreier erfahrener Partner stellt sicher, dass hier nicht nur Innovation, sondern auch echtes wirtschaftliches Potential auf lange Sicht gefördert wird.

Die Kompetenzen

Die EWE AG setzt mit alpha ventus ihr Engagement für die Nutzung von Windenergie konsequent fort. 1989 hat EWE den seinerzeit größten Windpark in Deutschland errichtet. Seitdem hat das Unternehmen immer neue Wege gesucht, um den Ausbau der Windenergie voranzutreiben und sammelt derzeit Erfahrungen im Betrieb von Anlagen unterschiedlicher Leistung an Land und unmittelbar vor der Küste.

Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender der EWE AG:
„Mit alpha ventus prägen wir bereits heute die Zukunft, denn Offshore-Anlagen sind ein wichtiger Baustein unserer zukünftigen Energieversorgung. Dieses Testfeld wird uns und anderen Offshore-Akteuren wichtige Daten liefern, ob und wie der Betrieb von Windenergieanlagen unter den technisch sehr anspruchsvollen und komplexen Bedingungen auf See funktionieren kann.“

E.ON ist ursprünglich über sein Konzernunternehmen E.ON Energy Projects GmbH (EEP) an alpha ventus beteiligt. Seit 2001 plant und entwickelt EEP in der deutschen Nord- und Ostsee Offshore-Windparks. Dabei profitiert sie von ihrem Know-how aus der langjährigen Windparkentwicklung an Land und baut auf den Erfahrungen der bereits bestehenden küstennahen E.ON Offshore-Windparks in Großbritannien auf. Seit dem 01.01.2008 zeichnet der Konzernbereich E.ON Climate & Renewables GmbH für alpha ventus verantwortlich.

Bernhard Fischer, Vorstandsmitglied der E.ON Energie AG:
„Mit alpha ventus geben wir den Startschuss zur Realisierung der Windenergienutzung auf dem Meer in Deutschland. Wir betreten sozusagen technologisches Neuland. E.ON nimmt diese Herausforderung gern an und hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bereits bis 2011 insgesamt 500 Megawatt Offshore in Deutschland zu installieren. alpha ventus stellt damit den ersten bedeutenden Schritt dar, die Offshore-Technologie als festen Bestandteil in unseren Energiemix zu integrieren.“

Die Vattenfall Europe New Energy GmbH ist eine Tochtergesellschaft von Vattenfall Europe, die den Ausbau und die Nutzung und der Erneuerbaren Energien vorantreibt. Die im März 2007 gebildete Gesellschaft greift auf langjährige Erfahrungen der schwedischen Muttergesellschaft, Vattenfall AB, in Bau und Betrieb von Windenergieanlagen zurück. Vattenfall ist europaweit einer der größten Betreiber von Windenergieanlagen.

Hans-Jürgen Cramer, Vorstandssprecher der Vattenfall Europe AG:
„Das Projekt alpha ventus steht exemplarisch für das umfassende Engagement von Vattenfall Europe für einen ausgewogenen Energiemix. Hierzu gehört der Ausbau der Erneuerbaren Energien auf der Erzeugungsseite genau wie ihre Integration in die Netze und in den Markt. Und alpha ventus symbolisiert die Innovationskraft des Unternehmens: Denn hier wird echte Pionierarbeit geleistet. Vattenfall Europe ist stolz darauf, einen Beitrag zu diesem wichtigen Projekt zu leisten!“

Offshore im Sommer 2008

alpha ventus auf der HUSUMwind 2007

 Von Dienstag, 18. September, bis Samstag 22. September 2007 läuft die HUSUMwind, die weltweit größte Fachmesse der Windbranche. Die Veranstalter erwarten rund 17.000 Besucher aus 40 Ländern; 640 Aussteller belegen dicht an dicht die über 22.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche mit Ihren Ständen. Kurz: In Husum dreht sich alles um den Wind – und darum, wie man seine Kraft nutzen kann.

Hier darf auch alpha ventus nicht fehlen. Am Eröffnungstag der HUSUMwind 2007 stellte das Projektteam auf dem parallel stattfindenden Kongress "Develop the future!...of windenergy" die Pläne für die Errichtung der Trafoplattform und der ersten sechs Windenergieanlagen im Sommer 2008 vor. Im Anschluss an die Eröffnungspressekonferenz gab Gesamtprojektleiter Hendrik Bergmann (Vattenfall Europe New Energy GmbH) den rund 50 versammelten Vertretern von Presse und Fachpublikum zunächst einen detaillierten Überblick über den Projektstand und die nächsten Schritte. Mit griffigen Vergleichen brachte Bergmann die Dimensionen auf den Punkt, die das Pilotprojekt alpha ventus auszeichnen: So ergeben 30 Menschen übereinander die Höhe eines Rotorblatts – und mit ihren 147 Metern Höhe steht die Cheops Pyramide für die gewaltigen Ausmaße der geplanten Anlagen. Vom Meeresspiegel bis zur Blattspitze werden sie volle 143 Meter aus dem Wasser ragen. Superlative, die erahnen lassen, welche Herausforderung die Errichtung in der stürmischen Nordsee bedeutet.

 „Offshore 2008!“, so lautet die unmissverständliche Devise. Dahinter steht ein engagiertes Team, das sich im Anschluss an die Projektvorstellung auf der HUSUMwind für Fragen zur Verfügung stellte. Gemeinsam mit Hendrik Bergmann waren auf dem Podium: Irina Lucke, Teilprojektleiterin Offshore-Umspannwerk, Kabel-, Kommunikations- und Leittechnik (EWE AG), Dr. Bernd Horstmann, Teilprojektleiter Gründungskonstruktion, Errichtungslogistik, Betriebskonzept (Vattenfall Europe New Energy GmbH), Ralf Lamsbach, Teilprojektleiter Windenergieanlagen und Turm (E.ON Energy Projects GmbH), und Thomas Köther, stellvertretender Projektleiter (Vattenfall Europe New Energy). Moderiert wurde die Runde von Steffen Herrmann, Pressesprecher alpha ventus (Vattenfall Europe New Energy).

alpha ventus ist der weltweit erste Offshore-Windpark, der unter Hochseebedingungen errichtet wird und ein Gemeinschaftsprojekt der EWE AG, E.ON Energy Projects GmbH und Vattenfall Europe New Energy GmbH. Das Projekt wird realisiert durch die gemeinsame Betreibergesellschaft: Deutsche Offshore-Testfeld und Infrastruktur GmbH & Co. KG (DOTI).

alpha ventus nimmt Gestalt an

alpha ventus auf der "Hamburg Offshore Wind Conference", 6. September 2007

 Mit der Vergabe wichtiger Aufträge in den Monaten Juni und August 2007 sind weitere Schritte zur Realisierung der Trafoplattform und von sechs Windkraftanlagen vom Typ Multibrid M5000 getan. Auch der Netzanschluss begann mit den Bauarbeiten auf Norderney im August 2007.

Die von der Germanischen Lloyd am 06.09.2007 veranstaltete Konferenz "Perfect know-HOW! Hamburg Offshore Wind Conference"  gab ca. 240 Gästen aus Europa, Asien und den USA einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Offshore-Bereich. Wilfried Hube, Geschäftsführer der DOTI GmbH, stellte dem internationalen Publikum den Planungsfortschritt von alpha ventus vor.

 Infomaterial zum Download

Laden Sie hier aktuelles Informationsmaterial herunter:

Broschüre zu alpha ventus (2 MB)

alpha ventus Presse Factsheet (286 KB)

 Webcam: Blick in den Windpark

Für interessierte Blicke stellt die Forschungsplattform FINO 1 aktuelle Bilder von Webcams und aktuelle Messdaten zur Verfügung.

Blick von FINO 1 in den Windpark alpha ventus 

Blick von FINO 1 nach:

Südwesten  l  Norden  l  Auf das Plattformdeck 

Live Messdaten zur Windrichtung und -stärke

... newsletter

Wir halten Sie auf dem Laufenden! Einfach Ihre Daten und Ihre E-Mail-Adresse eingeben, abschicken und schon sind Sie immer aktuell über alle Entwicklungen des Projektes informiert.

Anrede 
Vorname 
Name 
Email 
 

Aktuelle Medienberichte

 alpha ventus im TV und Internet

SPIEGEL-Online Videospezial über Offshore-Windkraft

ARD Tagesschau vom 27.04.2010, Berichterstattung zur Inbetriebnahme von apha ventus.

ZDF heute vom 27.04.2010, Bericherstattung zu Inbetriebnahme von alpha ventus.

ARD Morgenmagazin vom 14.04.2010, Premiere im Deutschen Fernsehen: Am Mittwoch, den 14. April, sendete das ARD Morgenmagazin LIVE von Deutschlands erstem Offshore-Windpark alpha ventus 45 Kilometer vor der Insel Borkum mitten in der Nordsee.

Deutschlandfunk "Forschung aktuell: Die Energie der rauen See Projektleiter von alpha ventus über den Offshore-Windpark", 27.04.2010. Zum Download beim DLF.

+++

W wie Wissen vom 13.09.2009, ARD, ca. 5 Minunten (Achtung: Pop-ups müssen für den Player aktiviert sein)

+++

heute in Deutschland vom 15.07.2009, ZDF, ca. 1,5 Minuten (Achtung: Pop-ups müssen für den Player der ZDF Mediathek aktiviert sein)

"drehscheibe Deutschland" vom 15.07.2009, ZDF, ca. 5 Minuten  (Achtung: Pop-ups müssen für den Player der ZDF Mediathek aktiviert sein)

+++

Der NDR war mit "buten un binnen" zu Gast im Baufeld. Zum Bericht (Sendedatum 17.06.2009)

+++

SWR 2 berichtete am 20.10.2008 über das "Kraftwerk auf hoher See"
Den direkten Link zum Podcast finden Sie hier.  Falls der Link in Ihrem Browser nicht funktioniert, wählen Sie bitte die NDR 1 Podcast Seite.

Zum Abspielen der angegebenen Sendungen benötigen eventuell ein Podcast-Programm, z.B. iTunes.

 
Archiv